Kontrolle über meinen Instagram – Feed – endlich sehen was ICH will

Bei Instagram habe ich unterschiedliche Bedürfnisse:

– ich will mit Familie und Freunde in Kontakt bleiben
– ich möchte Inspiration für die Fotografie bekommen
–  ich möchte es für die Urlaubsplanung nutzen, welche Ecken sollte ich unbedingt besuchen

In der Vergangenheit hatte ich mir dafür unterschiedliche Instagram-Accounts angelegt. Einen privaten, einen für die Fotografie, einen für die Reisen.

Aber in allen Fällen hat immer Instagram für mich entschieden, was ich sehen soll. Jetzt habe ich eine sehr schöne Möglichkeit entdeckt, wie ich in meinen RSS-Reader (Feedly) die Instagram-Accounts meiner Lieblingsfotografen integrieren kann.

Endlich kein Bild mehr verpassen und nur das Sehen, was ICH möchte.

Als RSS-Reader nutze ich Feedly. Ich mag es, dass ich ihn auf dem PC oder Mac im Internetbrowser nutzen kann, aber am meisten nutze ich immer zwischendurch die Feedly-App  auf dem iPad und iPhone.

Und um dort auch öffentliche Inhalte von Instagram zu sehen nutze ich Fetch RSS. Ein kostenpflichtiges Programm, aber das Geld ist mir es wert nur noch die Inhalte zu sehen, die ich mir wünsche.

Dort trage ich einfach die URL des öffentlichen Instagram- oder Facebook-Accounts ein und ich bekomme einen Link für meinen RSS Reader.

 

Ich habe mir separate Ordner für die unterschiedlichen Themenbereiche: Portraits, Architektur / Landschaft, Street usw. angelegt. Eine URL kann auch in mehreren Ordnern abgelegt werden, z.B. unter Portraits und Favoriten.

So kann ich mir immer alles schön geordnet anschauen und verpasse keinen Post von meinen Lieblings-Instagram-Kanälen. Und Werbung gibt auf dem Handy auch keine.

Man kann natürlich nur die Bilder anschauen und nicht liken oder kommentieren. Gefällt mir dann ein Bild besondern und ich möchte es kommentieren dann gehe ich in die Instagram-App zum entsprechenden Account.

Inspiration: Magazine auf dem iPad lesen

Meine Frau und ich teilen uns gemeinsam einen Readly – Account, was man auch ganz offiziell tun darf, und ich ganz cool finde. So bekommen wir für knapp 10,- Euro einen legalen Zugang zu deutschen aber auch englischen Magazinen. Klar blättere ich lieber in richtigem Papier, aber würde ich die Magazine alle am Kiosk kaufen, wäre ich arm und hätte dazu einen Bandscheibenvorfall.

Ich war positiv überrascht über die Auswahl der Fotozeitschriften.

Was ich auch mag ist die Volltextsuche in allen dort hinterlegten Magazinen. Da kann man mal schnell nach einem Fotografen suchen oder sich Inspirationen für den nächsten Urlaub holen und natürlich viel, viel mehr.

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